SPD SÜDBADEN SAGT HERZLICH WILLKOMMEN!

Herzlich willkommen auf der Internetseite der SPD Südbaden! Zu SPD Südbaden gehören 10 der 43 baden-württembergischen SPD-Kreisverbände:

Das sind 204 Ortsvereine, in denen rund 7500 SPD-Mitglieder organisiert sind. Auf diesen Seiten können Sie sich informieren über unsere Gremien, über Termine politischer Veranstaltungen und unseren Service.

SPD-Landesvorsitzende erinnern Landesregierung an Kita-Versprechen

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. „Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg“, so die Doppelspitze.

Isabel Cademartori kritisiert die Berichte über eine potenzielle Werksschließung des Audi-Werks in Neckarsulm

Laut Presseberichten plant der Volkswagen-Konzernvorstand, die Produktion am Audi-Standort Neckarsulm bis zum Jahr 2034 einzustellen. Einem internen Strategiepapier des VW-Vorstands zufolge steht der Standort neben den Werken in Emden, Zwickau und Hannover auf der Streichliste des Konzerns.
 

Andrang steigt, Stellen fehlen: Mutpol stößt an Grenzen
Mirko Witkowski,Viviane Sigg MdL,Thomas Berchtold,Mario Caraggiu,Derya Türk-Nachbaur MdB,Roland Klamert,Nico Gehrling

Tuttlingen, 24. August 2026 – Derya Türk-Nachbaur zeigte im Vorbeigehen auf ihr altes Büro. Hier arbeitete sie für die Schulleitung der Gotthilf-Vollert-Schule, bevor sie in den Bundestag kam. Am 24. August kehrte die Bundestagsabgeordnete zu Mutpol in Tuttlingen zurück. Mit ihr kam die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg. Beide fanden eine Einrichtung am Limit.

Witkowski: 45 Versicherungsjahre sind keine Frührente, sondern Lebensleistung
Mirko Witkowski

Kreis Rottweil. Der Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Rottweil, Mirko Witkowski, widerspricht der Forderung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Rottweil, am geplanten Aus für die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren festzuhalten. Die demografischen Herausforderungen seien unbestritten. Eine tragfähige Reform dürfe die damit verbundenen Lasten aber nicht einseitig denjenigen aufbürden, die besonders früh ins Berufsleben eingestiegen seien.

Viviane Sigg: „Jung muss jetzt liefern statt zurückrudern“

SPD-Landtagsabgeordnete Viviane Sigg fordert Weiterbezahlung von Referendarinnen und Referendaren über die Sommerferien

Erneut werden rund 4000 junge Lehrkräfte in Baden-Württemberg durch die Landesregierung über die Sommerpause in die Arbeitslosigkeit geschickt. Die SPD-Landtagsabgeordnete Viviane Sigg kritisiert hierbei vor allem die Kommunikation des neuen Kultusministers deutlich:

„Andreas Jung hat den Referendarinnen und Referendaren vollmundig versprochen, für ihre Bezahlung über die Sommerferien zu kämpfen. Jetzt wurde er offenbar von der eigenen Koalition zurückgepfiffen. So schnell darf ein Kultusminister sein Wort nicht wieder einkassieren.“

Seit Jahren steht die Praxis in der Kritik, angehende Lehrkräfte mit dem Ende ihres Referendariats im Juli aus dem Dienst zu entlassen, um sie nur wenige Wochen später zum neuen Schuljahr wieder einzustellen.

„Wir reden ständig über den Lehrkräftemangel und darüber, wie wir junge Menschen für den Lehrerberuf gewinnen können. Und dann schickt das Land ausgerechnet die Lehrkräfte, die es selbst ausgebildet hat, für ein paar Wochen in die Arbeitslosigkeit. Das passt nicht zusammen. Jeder Betrieb, der händeringend Fachkräfte sucht, würde bei so einer Personalpolitik den Kopf schütteln.“

Auch den Verweis auf die Kosten lässt die SPD-Abgeordnete nicht gelten: „Baden-Württemberg hat nicht plötzlich kein Geld. CDU und Grüne wollen das Geld offenbar nur nicht für die Referendarinnen und Referendare einsetzen. Das ist reine Einstellungssache und eine Frage der politischen Prioritäten.“

Jung müsse nun deutlich machen, ob seine Ankündigung Bestand habe: „Der Kultusminister hat selbst gesagt, er werde dafür kämpfen. Dann erwarten wir, dass er genau das jetzt tut, auch in der eigenen Fraktion und gegenüber dem Finanzminister. Große Worte auf Sommerfesten reichen nicht.“

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